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Neue Studienergebnisse publiziert am EPUAP Kongress in Belfast zeigen signifikante Reduktionen in sowohl Dekubitus- als auch Sturzinzidenzen

Wie kürzlich in unserer Rubrik Events berichtet, präsentierte Frau Florence Carrea-Bassin am 20. und 21. September 2017 erste Ergebnisse aus der Erprobung des Mobility Monitors in der Abteilung Innere Medizin des Universitätsspitals Lausanne auf dem EPUAP Kongress in Belfast. Interessierte Zuhörer zeigten sich von der erstmaligen, systematischen Erfassung, Auswertung und Publikation eines Einsatzes des Mobility Monitors in einem Akutspital beeindruckt. Ein High-Light der Präsentation war, dass die Dekubitus- und Sturzinzidenz im Laufe der Evaluation auf jeweils 0% gesenkt werden konnte. Den Abstract der Präsentation können Sie bereits heute auf Seite 64 einsehen: http://epuap2017.org/fileadmin/user_upload/EPUAP/Katalog_EPUAP_2017_FINAL.pdf.

 

Die Autoren beabsichtigen weitere Details der Evaluation zu veröffentlichen. Wir werden Sie rechtzeitig darüber informieren.

 

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Daten vom Mobility Monitor für Fallbesprechungen: Wirksame Tools, um die Schlafqualität von Menschen mit Demenz zu verbessern.

Neue Publikation Krankenpflege Juni 2017: Wie im vergangenen Jahr berichtet, bestätigten die FH St. Gallen und das Institut für Business Management St Gallen (CH) in einer klinischen Studie, dass ein System zum Mobilitätsmonitoring (Mobility Monitor) in Kombination mit Einzelfallbesprechungen die Schlafqualität von älteren Menschen mit kognitiven Störungen verbessern kann. Nun liegt ein Beitrag der Autoren dieser klinischen Studie vor, der die Ergebnisse anhand von 2 Einzelfällen praxisorientiert darstellt.

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Pflege zwischen Nightingales Regel und modernen Technologien

 

PD Dr. med. Roland de Roche, Leitender Arzt des Fachbereichs Plastische Chirurgie des REHAB Basel, Klinik für Neurorehabilitation und Paraplegiologie, beschreibt in einem Übersichtsartikel der Zeitschrift Wund Management die verschiedenen Faktoren, die zur Dekubitusentstehung beitragen können. Gleichzeitig hebt er die wichtige Rolle hervor, die der Mobility Monitor bei der Dekubitusprävention spielt: „ein Messgerät unter der Matratze registriert die nächtlichen Bewegungen und alarmiert, wenn sich der Schlafende innert zwei Stunden nie gedreht hat. Nur diese Patienten müssen nachts gelagert werden; wer sich selber relevant umlagert, muss andererseits nicht aus dem Schlaf geweckt werden und nimmt damit auch den Pflegenden Arbeit ab.“

(Quelle: Wund Management 2017; 11 (2), Seiten 49-50)

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Klinische Studie: verbesserte Schlafqualität für Bewohner mit Demenz

Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHS St. Gallen (CH), sowie das Institut für Business Management publizieren erste Ergebnisse einer klinischen Studie, die mit dem Mobility Monitor durchgeführt wurde. 

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