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Klinische Studie: verbesserte Schlafqualität für Bewohner mit Demenz

Das Institut für Angewandte Pflegewissenschaft IPW-FHS und die Hochschule für Angewandte Wissenschaften FHS St. Gallen (CH), sowie das Institut für Business Management publizieren erste Ergebnisse einer klinischen Studie, die mit dem Mobility Monitor durchgeführt wurde. 

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14. Ergebniskonferenz QS NRW am 25. Oktober 2016 in Düsseldorf

„Am 25. Oktober 2016 präsentiert Frau Michaela Friedhoff, Pflegetrainerin für Menschen mit körperlichen Einschränkungen und Pflegeinstruktorin des Alfried-Krupp-Krankenhauses Essen, im Rahmen der 14. Ergebniskonferenz Qualitätssicherung in Nordrhein-Westfalen, ebenfalls in Essen, im Workshop V ihre Erfahrungen über die Entlastung der Pflegenden durch technische Hilfsmittel (mit dem Mobility Monitor, Anm. d. Redaktion) im Rahmen der Dekubitusprophylaxe mit anschließender Diskussion. Dies zeigt einmal mehr das zunehmend hochgradige Interesse von Pflegeexperten an innovativen Lösungen für das Management von Patienten mit Dekubitusrisiko.“ Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.qs-nrw.org/#/home

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Weniger Schmerzen und besserer Schlaf im Alterszentrum Sunnewies dank dem Mobility Monitor

Am 29. und 30. Oktober 2016 eröffnet die neue Spezialstation „Sunnegarte“ für Menschen mit Demenz im Alterszentrum Sunnewies (CH). Als weltweit eines der ersten Zentren dieser Art werden alle Betten mit dem Mobility Monitor ausgestattet. Der Mobility Monitor wird hierbei insbesondere die Schlafqualität sowie das Schmerzmanagement der Klienten fördern und unterstützen.   

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Praxistest mit dem Mobility Monitor belegt Verbesserung der Lebensqualität für Bewohner in Pflegeeinrichtungen

In der September-Ausgabe 2016 der Fachzeitschrift Orthopädietechnik erscheint ein Fachartikel zu Chancen technischer Assistenz beim Assessment von Sturz, Dekubitus und Schlaf im höheren Alter und bei Pflegebedürftigkeit. Die Autoren berichten über einen dreimonatigen Praxistest mit dem Mobility Monitor und konnten erstaunliche Informationen über die Nachtaktivität und Nachtruhe pflegebedürftiger Menschen in zwei Pflegeeinrichtungen ermitteln, was mit menschlicher Beobachtungsgabe nicht möglich gewesen wäre. Zusammen mit der elektronischen Auswertung mit dem Mobility & Care Manager war es aufgrund veränderter Interventionen möglich, mehr Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner zu erreichen.

 

„Die bisher fehlenden Informationen erlauben neue Interventionen und Pflegemaßnahmen und sind – wie in den dargestellten Fällen – immer geprägt von mehr Qualität für den Bewohner (weniger Medikation, weniger Störungen, Vermeidung von Risiken, gezielte Therapieplanung).“ 

 

https://verlag-ot.de/fachzeitschrift/fachartikel_suche/index_ger.html?aid=489

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